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Der Partnervermittler — Prolog
Ich saß an meinem schlichten weißen Schreibtisch im Büro – nichts weiter als eine Arbeitsplatte und vier metallene Tischbeine. Der Raum war karg eingerichtet, das Wenige, das darin stand, unspektakulär.
Vor mir befand sich ein eingeschalteter Commodore‑64‑Computer mit Diskettenlaufwerk. Ich sah auf dessen Monitor und überflog einen selbstgeschriebenen Text. Grelles Sonnenlicht fiel durch das Fenster hinter mir und spiegelte sich auf dem Bildschirm, was das Lesen erschwerte. Die Hitze brannte auf meinem Rücken und drückte mir feuchte Schweißperlen auf die Stirn. Langsam rann ein Tropfen herunter.
Textschnipsel: Der Partnervermittler
»Dirk«, so Herr Groke, »meistens stürzen sich die Kunden euphorisch auf die ersten Kontakte und wenn es damit nicht so klappt wie gedacht, sind sie enttäuscht. Viele lassen dann den Kopf hängen und melden sich bald nicht mehr bei uns!«
(Seite 93)
Es ist besser, der zweite Mann einer Witwe zu sein als ihr erster.
Bei uns ist es wie bei den Überraschungseiern: Man weiß nie, was man bekommt.
Jeder Holzkopf kann für uns arbeiten und hier ein Vermögen machen, ausgenommen Pinocchio: Ihm sieht man zu leicht an, wenn er lügt.
Klappentext: Der Partnervermittler
Liebe ist ein äußerst lukratives Geschäft. Der einzigartige Einblick in die Dating– und Kuppelbranche!
Mein Vater betrieb mehrere Partnervermittlungen. Ich war gerade 18 Jahre alt, als er mich bat, für ein paar Tage in der Firma auszuhelfen. Ich betrat eine Welt, die den meisten Menschen verschlossen bleibt – und sie sollte mein Leben verändern. Und das Leben gutgläubiger Singles.
Sie erfahren, wie Kunden mit zweifelhaften Tricks dazu gebracht werden, Tausende zu zahlen. Über die Allüren dubioser Mitarbeiter und über mich selbst werden Sie ungläubig den Kopf schütteln – oder schmunzeln. Und die Kunden? Sie überraschen immer wieder.
Diese Biografie der ganz anderen Art – mit New-Adult-Elementen – pendelt zwischen Realsatire und Krimi. Nach einigen Kapiteln dieser unterhaltsamen Story warten aktuelle Insider-Informationen auf Sie.
Der Partnervermittler
Liebe ist ein äußerst lukratives Geschäft. Der einzigartige Einblick in die Dating– und Kuppelbranche!
Mein Vater betrieb mehrere Partnervermittlungen. Ich war gerade 18 Jahre alt, als er mich bat, für ein paar Tage in der Firma auszuhelfen, und ich betrat eine Welt, die den meisten Menschen verschlossen bleibt. Dieses hatte Auswirkungen auf mein Leben und auf das von gutgläubigen Singles.
Sie erfahren, wie diese oft mit zweifelhaften Tricks zum Zahlen von Tausenden veranlasst werden. Auch über die Allüren dubioser Mitarbeiter und mich, werden Sie ungläubig mit dem Kopf schütteln, manchmal sogar schmunzeln. Die Kunden überraschen auch.
Diese Biografie der ganz anderen Art – mit New Adult Elementen – pendelt zwischen Realsatire und Krimi. Zudem erhalten Sie nach einigen Kapiteln dieser unterhaltsamen Story aktuelle Insider-Informationen.
Leseprobe: Der Partnervernittler
Kuppeldienste jeglicher Art, mit ihren in Zeitungen sowie anderen Medien propagierten verlockenden Kontaktangeboten, tangierten mich nicht. Zumindest bis zu meinem 18ten Lebensjahr. In meiner Jugend kam ich leicht und schnell an reizende Mädels. Auch die Stellenofferten der Branche waren mir trotz der hohen Gehaltsversprechungen egal und dafür gab es ebenfalls einen guten Grund. Den gängigen Weg hatte ich nicht nötig, um in einer Partneragentur an einen lukrativen Job zu kommen. Ich besaß Vitamin B – also B wie Beziehungen – und davon eine Überdosis. Mein Vater war Eigentümer einer renommierten, zudem einträchtigen Partnervermittlung in Deutschland, die in einigen Städten Nebenstellen betrieb. Mit seinem Beruf hatte er es zu einem ansehnlichen Vermögen gebracht.
Mails für “Wunschnachfolger” nur an: Wunschnachfolger@gmail.com