Poniewas
»Dirk«, so Herr Groke, »meistens stürzen sich die Kunden euphorisch auf die ersten Kontakte und wenn es damit nicht so klappt wie gedacht, sind sie enttäuscht. Viele lassen dann den Kopf hängen und melden sich bald nicht mehr bei uns!«
(Seite 93)
Langsam tänzelte sie in Richtung Sofa, ihre Hände – und mit ihnen die Messer – bewegten sich im Rhythmus der Musik.
Es waren Dirigentenstäbe für scharfe Musik, die angsteinflößend und kunstvoll zugleich wirkten. Eine interessante Performance. Die Messer funkelten bedrohlich, und Ramonas Augen auch.
Nun dröhnte ein wilder Trommelwirbel aus den Lautsprechern und im Song wurde gebrüllt. Nach einer Weile war die unverkennbare Stimme von Mick Jagger zu hören.
Mit den Messern in den Händen tanzte sie nun leidenschaftlich zu “Sympathy for the Devil” und sang euphorisch mit.
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